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7 Gründe für Unternehmen Google+ zu nutzen

Google+ ist das zweithäufigst genutzte soziale Netzwerk in Deutschland. 6,68 Millionen Nutzer waren im März auf der Plattform Google+ unterwegs. Twitter wurde im Vergleich dazu nur von 3,7 Millionen Menschen besucht. Lesen Sie hier warum Sie Ihr Unternehmen gerade hier präsentieren sollten:

1.Mehr Kunden 
Sie können davon ausgehen, dass Google die Inhalte aus Google+ bevorzugt und immer mehr bevorzugen wird. Unternehmen mit einem Eintrag und Profilbild werden bei der Ergebnisliste bei Suchen weiter oben aufgeführt. Google hat das Ziel ein eigenes Universum für seine Nutzer zu erschaffen.

2.Struktur 
Google+ verzichtet größtenteils auf unnütze Apps oder Features- man findet sich schnell zurecht.

3.Nutzer 
Studien bestätigen: 60% der Nutzer melden sich täglich an, 80% wöchentlich. Damit können Sie davon ausgehen, dass Ihre „Fans“ regelmäßig auf Ihrer Seite vorbeischauen und Beiträge lesen.

4.Potenzial 
Schätzungen zufolge hat Google bisher erst 10 bis 15% der geplanten Features umgesetzt. Wer sein Unternehmen jetzt schon bei Google+ anmeldet, wird Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern haben. Durch Google+ kann Ihr Unternehmen mehr Reichweite und Sichtbarkeit generieren. Wer nicht gefunden werden kann, den gibt es nicht!

5.Integration anderer Dienste 
Google Places wird zu Google+ Local – damit wurde ein unabhängiger Dienst integriert. Der Vorteil? Lokale Unternehmen können damit besser gefunden werden. Es gibt nur noch einen Anlaufpunkt, auch für mobile Nutzer.

6.Inhalt 
Guter Content ist wichtig um sich von der Masse abzuheben. Geben Sie sich Mühe den Nutzer zu beeindrucken. Es wird übrigens immer wichtiger, dass die Inhalte in einem Zusammenhang untereinander stehen. Dadurch können Sie zeigen, dass Sie ein Experte auf dem Gebiet sind.

7.Dialog 
Planen Sie die redaktionelle Betreuung! Reagieren Sie zeitnah auf Kommentare oder Fragen-gerade wenn sie nicht so positiv ausfallen. Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie auch unter: http://bit.ly/st_google_plus

Potenzial von Social Media für Unternehmen

Vor gerade mal 9 Jahren hat Mark Zuckerberg das soziale Netzwerk thefacebook.com gestartet und schon im letzten Jahr waren 73% der Fortune 500 Unternehmen auf Twitter aktiv und mehr als 80% der Führungskräfte sind der Meinung, dass ein Engagement in sozialen Netzwerken den Umsatz steigert. Doch wie sollen sich die Versprechen, einen besseren Einblick in das Kundenverhalten, verbesserte Produktivität im Büro mit internen Netzwerken und natürlich ein signifikanter, messbarer ROI, erfüllen? Wir zeigen Ihnen das Potenzial in 5 einfachen Punkten.

Social Media unternehmensweit 

Bisher hat sich Social Media in Unternehmen hauptsächlich auf Marketing und Community-Building-Funktionen beschränkt. Doch die Technologien haben sich weiterentwickelt. Social Media ist bereit die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Unternehmen zu verbessern, ähnlich wie es die E-Mail Ende der 90er schon revolutionierte. Schon jetzt arbeiten die Personalabteilungen mit den sozialen Medien um sich mit Arbeitsuchenden zu verbinden und den Bewerbungsprozess zu vereinfachen und verkürzen. Vertriebsteams nutzen Social Media um Leads und neue Kunden zur generieren. Es werden Wertschöpfungsketten prognostiziert, während die Forschung und Entwicklung neue Produktideen brainstormt. Social Media Netzwerke sind endlich ein echte Business-Tools geworden.

Weniger Email- bessere Kanäle werden geöffnet 

Die Grundidee der Email ist seit der ersten Netzwerknachricht 1971 im Wesentlichen gleich geblieben. Während die E-Mail eine großartige Möglichkeit ist Eins-zu-Eins und etwas formeller in Kontakt zu treten, bieten Instant Messenger und Wikis im Büroalltag Echtzeit-Kommunikation und zentralisierten Informationsaustausch. Mitarbeiter bilden virtuelle Arbeitsgruppen und können Ideen über die zentralen Message Boards austauschen. Das Beste an diesen Tools ist, dass die „dunkle Materie“, die bisher in Emails versauert ist, jetzt unternehmensweit zugänglich und durchsuchbar gemacht wird.

Social Media Kommandozentralen werden Mainstream 

Social Media hat Unternehmen den Zugang zu noch nie da gewesenen Mengen von Informationen über das Kundenverhalten und Präferenzen – so genannte Big Data gegeben. Die Umsetzung war am Anfang noch schwierig. Große Marken wie Dell und das Rote Kreuz waren Vorreiter und haben Kommandozentralen, mit mehreren Mitarbeitern, für die Echtzeit-Überwachung und Analyse eingerichtet. Jetzt gibt es Tools, die diese Zentralen auf einen einzigen Bildschirm, oder sogar das Smartphone komprimieren können. Auf einen Blick können Direktoren und Abteilungsleiter Echtzeit-Analysen sozialer Metriken sehen und nutzen, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Diese Tools werden beispielsweise von Nestle verwendet, um die Stimmung der Kunden einzufangen, Energieversorger beschleunigen Reparaturen am Stromnetz, Aktienkurse werden prognostiziert, Autos können zurückgerufen werden.

Social Media-Compliance als Priorität 

Jeder noch so kleine Twitterpost unterliegt den gleichen Regeln der Unternehmenskommunikation wie die traditionellen Kanäle. Viele Branchen verlangen beispielsweise eine Archivierung der Veröffentlichungen. In jedem Fall aber muss die Kommunikation durch die sozialen Netzwerke den gleichen Standards entsprechen wie die traditionelle. Dafür gibt es auch wieder Werkzeuge, die helfen mehrere Profile in unterschiedlichen sozialen Netzwerken zu verwalten und Beiträge zu archivieren. Meist erhält man zusätzlichen Zugriff auf Schulungssoftware um die Mitarbeiter bei branchenspezifischen Compliance-Themen zu unterstützen.

Neue Herausforderungen 

Ein Analyst hat es treffend so formuliert: „tiefe Funktionalität mit einer geringeren technischen Zutrittsschranke kombiniert wird neue Führungskräfte hervorbringen, die mit den sozialen Medien die Arbeit von Wochen und Monaten an Tagen erledigen.” Gehen Sie davon aus, dass Social-Media-Management-Systeme so weit verbreitet wie die E-Mail werden, dass Unternehmen Prozesse entwickeln um zu rationalisieren und zu automatisieren.

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