Shaving supply startup Harry’s from NYC raised $122.5 million. US story with German craftsmanship backup by Feintechnik from Eisfeld. First-rate example for missing creativity and innovation in German companies.

Durch innovatives Social TV Erlebnis erfolgreich seine Marke promoten

In den letzten Jahren sind immer wieder neue Social TV Startups auf den Markt gekommen und meist mangels Akzeptanz und Konzept schnell wieder verschwunden. Die primär auf Kommunikation und Austausch zwischen den Nutzern fokussierten Ansätze liefern anscheinend nicht ausreichend Anlass um diese Dienste zu nutzen.
Anders hingegen ist der Ansatz von TVSmiles, dem Anfang des Jahres gelaunchten Startups aus Berlin. Mit über 700.000 registrierten und täglich über 100.000 aktiven Nutzern belohnt TVSmiles den Konsum von TV Werbung und liefert unterhaltsame Inhalte. Das Angebot für Werbetreibende ist von der Generierung von Facebook „Gefällt mir“ Angaben über Video views, bis hin zu Umfragen oder Gewinnspielen, sehr vielseitig und erst am Anfang seiner Möglichkeiten. Die erste Erfahrung zeigt, dass die Resonanz und das Interesse der Nutzer sehr hoch ist und zunehmend steigt. Das Second Screen Erlebnis der App bietet dabei nicht nur großen Marken mit TV Etat vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, sondern ermöglicht auch erstmalig Startups und Mittelständischen Unternehmen ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung quasi dem TV Publikum näher zu bringen. Als Kooperationspartner von TVSmiles konnten wir schon einige erfolgreiche Kampagnen für unsere Kunden realisieren und nicht nur im Social Media Umfeld Erfolgsgeschichten sammeln.

Social Shopping Erlebnis mit Facebook und Amazon

Das Online Shopping Portal Amazon geht eine Kooperation mit Facebook ein. Das Zauberwort ist „Social Shopping“. Um das Shopping-Erlebnis auf dem Portal zu verbessern, wird eine neue Funktion eingeführt. Die Nutzer wurden kürzlich über Email über die neue Social Funktion informiert.

Amazon-Kunden, die ihren Account mit Facebook vernetzt haben, können zukünftig auf die Wunschlisten ihrer Freunde zugreifen. Dabei werden nur Produkte aus öffentlichen Wunschlisten angezeigt, wirklich private Wünsche bleiben weiterhin anonym. Nutzer die auch das nicht möchten können zukünftig auch die öffentliche Wunschliste ausblenden.

Zusätzlich können Nutzer die Produkte aus der Wunschliste selbstständig mit ihren Freunden auf Facebook, Twitter oder per Email „teilen“.

Neben der Wunschliste bezieht Amazon aus den Profil-Informationen, wie den „Gefällt mir“ Angaben, für sich hilfreiche Daten um dem Nutzer Produktempfehlungen aufzeigen zu können.

Google+ goes Business

Google+ startet geschlossene Gruppen zur internen Unternehmenskommunikation und greift dadurch Plattformen, wie Yammer an. Die sogenannten “Restricted Communities” bieten Unternehmen die Möglichkeit interne Unternehmenskommunikation über die Google Plattform laufen zu lassen. Geschlossenen Gruppen auf Google+ reihen sich in die zahlreichen Services für Unternehmen mit ein. Die Funktionen von Google+ sollen dabei um “Geschlossene Gruppen” erweitert werden und den Mitgliedern die Verwaltung von Dateien, die Kommunikation dazu erleichtern und insgesamt den Informationsaustausch optimieren. Man kennt das bisher von klassischen Enterprise2.0 Lösungen, wie Alfresco und SharePoint. Dabei integriert Google+ selbstverständlich auch die bestehenden Services, wie den Google-Kalender und Google-Drive.

Ob man angesichts der Spähaffäre seine Daten auf dem Server von Google platzieren möchte, bleibt jedem Unternehmen selber überlassen.

 

7 Gründe für Unternehmen Google+ zu nutzen

Google+ ist das zweithäufigst genutzte soziale Netzwerk in Deutschland. 6,68 Millionen Nutzer waren im März auf der Plattform Google+ unterwegs. Twitter wurde im Vergleich dazu nur von 3,7 Millionen Menschen besucht. Lesen Sie hier warum Sie Ihr Unternehmen gerade hier präsentieren sollten:

1.Mehr Kunden 
Sie können davon ausgehen, dass Google die Inhalte aus Google+ bevorzugt und immer mehr bevorzugen wird. Unternehmen mit einem Eintrag und Profilbild werden bei der Ergebnisliste bei Suchen weiter oben aufgeführt. Google hat das Ziel ein eigenes Universum für seine Nutzer zu erschaffen.

2.Struktur 
Google+ verzichtet größtenteils auf unnütze Apps oder Features- man findet sich schnell zurecht.

3.Nutzer 
Studien bestätigen: 60% der Nutzer melden sich täglich an, 80% wöchentlich. Damit können Sie davon ausgehen, dass Ihre „Fans“ regelmäßig auf Ihrer Seite vorbeischauen und Beiträge lesen.

4.Potenzial 
Schätzungen zufolge hat Google bisher erst 10 bis 15% der geplanten Features umgesetzt. Wer sein Unternehmen jetzt schon bei Google+ anmeldet, wird Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern haben. Durch Google+ kann Ihr Unternehmen mehr Reichweite und Sichtbarkeit generieren. Wer nicht gefunden werden kann, den gibt es nicht!

5.Integration anderer Dienste 
Google Places wird zu Google+ Local – damit wurde ein unabhängiger Dienst integriert. Der Vorteil? Lokale Unternehmen können damit besser gefunden werden. Es gibt nur noch einen Anlaufpunkt, auch für mobile Nutzer.

6.Inhalt 
Guter Content ist wichtig um sich von der Masse abzuheben. Geben Sie sich Mühe den Nutzer zu beeindrucken. Es wird übrigens immer wichtiger, dass die Inhalte in einem Zusammenhang untereinander stehen. Dadurch können Sie zeigen, dass Sie ein Experte auf dem Gebiet sind.

7.Dialog 
Planen Sie die redaktionelle Betreuung! Reagieren Sie zeitnah auf Kommentare oder Fragen-gerade wenn sie nicht so positiv ausfallen. Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie auch unter: http://bit.ly/st_google_plus

Digital Landscape in China

Beeindruckende Zahlen:

591 Millionen Online User,

Weibo (vergleichbar mit Twitter) mit 503 Millionen registrierten und 54 Millionen aktiven Nutzern,

youku (vergleichbar mit YouTube) mit 26 Millionen täglichen Besuchern,

Tencent ($101 Mrd.) ist das drittgrößte Internet Business nach Google ($290 Mrd.) und Amazon ($190 Mrd.)

Potenzial von Social Media für Unternehmen

Vor gerade mal 9 Jahren hat Mark Zuckerberg das soziale Netzwerk thefacebook.com gestartet und schon im letzten Jahr waren 73% der Fortune 500 Unternehmen auf Twitter aktiv und mehr als 80% der Führungskräfte sind der Meinung, dass ein Engagement in sozialen Netzwerken den Umsatz steigert. Doch wie sollen sich die Versprechen, einen besseren Einblick in das Kundenverhalten, verbesserte Produktivität im Büro mit internen Netzwerken und natürlich ein signifikanter, messbarer ROI, erfüllen? Wir zeigen Ihnen das Potenzial in 5 einfachen Punkten.

Social Media unternehmensweit 

Bisher hat sich Social Media in Unternehmen hauptsächlich auf Marketing und Community-Building-Funktionen beschränkt. Doch die Technologien haben sich weiterentwickelt. Social Media ist bereit die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Unternehmen zu verbessern, ähnlich wie es die E-Mail Ende der 90er schon revolutionierte. Schon jetzt arbeiten die Personalabteilungen mit den sozialen Medien um sich mit Arbeitsuchenden zu verbinden und den Bewerbungsprozess zu vereinfachen und verkürzen. Vertriebsteams nutzen Social Media um Leads und neue Kunden zur generieren. Es werden Wertschöpfungsketten prognostiziert, während die Forschung und Entwicklung neue Produktideen brainstormt. Social Media Netzwerke sind endlich ein echte Business-Tools geworden.

Weniger Email- bessere Kanäle werden geöffnet 

Die Grundidee der Email ist seit der ersten Netzwerknachricht 1971 im Wesentlichen gleich geblieben. Während die E-Mail eine großartige Möglichkeit ist Eins-zu-Eins und etwas formeller in Kontakt zu treten, bieten Instant Messenger und Wikis im Büroalltag Echtzeit-Kommunikation und zentralisierten Informationsaustausch. Mitarbeiter bilden virtuelle Arbeitsgruppen und können Ideen über die zentralen Message Boards austauschen. Das Beste an diesen Tools ist, dass die „dunkle Materie“, die bisher in Emails versauert ist, jetzt unternehmensweit zugänglich und durchsuchbar gemacht wird.

Social Media Kommandozentralen werden Mainstream 

Social Media hat Unternehmen den Zugang zu noch nie da gewesenen Mengen von Informationen über das Kundenverhalten und Präferenzen – so genannte Big Data gegeben. Die Umsetzung war am Anfang noch schwierig. Große Marken wie Dell und das Rote Kreuz waren Vorreiter und haben Kommandozentralen, mit mehreren Mitarbeitern, für die Echtzeit-Überwachung und Analyse eingerichtet. Jetzt gibt es Tools, die diese Zentralen auf einen einzigen Bildschirm, oder sogar das Smartphone komprimieren können. Auf einen Blick können Direktoren und Abteilungsleiter Echtzeit-Analysen sozialer Metriken sehen und nutzen, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Diese Tools werden beispielsweise von Nestle verwendet, um die Stimmung der Kunden einzufangen, Energieversorger beschleunigen Reparaturen am Stromnetz, Aktienkurse werden prognostiziert, Autos können zurückgerufen werden.

Social Media-Compliance als Priorität 

Jeder noch so kleine Twitterpost unterliegt den gleichen Regeln der Unternehmenskommunikation wie die traditionellen Kanäle. Viele Branchen verlangen beispielsweise eine Archivierung der Veröffentlichungen. In jedem Fall aber muss die Kommunikation durch die sozialen Netzwerke den gleichen Standards entsprechen wie die traditionelle. Dafür gibt es auch wieder Werkzeuge, die helfen mehrere Profile in unterschiedlichen sozialen Netzwerken zu verwalten und Beiträge zu archivieren. Meist erhält man zusätzlichen Zugriff auf Schulungssoftware um die Mitarbeiter bei branchenspezifischen Compliance-Themen zu unterstützen.

Neue Herausforderungen 

Ein Analyst hat es treffend so formuliert: „tiefe Funktionalität mit einer geringeren technischen Zutrittsschranke kombiniert wird neue Führungskräfte hervorbringen, die mit den sozialen Medien die Arbeit von Wochen und Monaten an Tagen erledigen.” Gehen Sie davon aus, dass Social-Media-Management-Systeme so weit verbreitet wie die E-Mail werden, dass Unternehmen Prozesse entwickeln um zu rationalisieren und zu automatisieren.

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